Lösungsorientiertes Selbstcoaching

In 12 Schritten zum Erfolg. 

Was auch immer es ist, das du in deinem Leben verändern möchtest, hier findest du einen Fahrplan zum Erfolg. Starte gleich damit deinen Lösungsweg zu entdecken. 

Erster Schritt:
Träume bewusst und beschreibe deine Vision

Was soll anders werden?
Um diese Frage zu beantworten, lade ich dich dazu ein eine kleine Reise in die Zukunft zu machen: Stell‘ dir vor, dass du das, was du verändern oder erreichen möchtest, bereits erreicht oder verändert hast. Stell‘ dir vor, wie zufrieden und glücklich du bist, wenn alles so läuft so wie du es dir wünscht. Stell‘ dir jetzt vor, du bist in deiner perfekten Zukunft angekommen.

Male dir deine ideale Zukunft dabei in Gedanken so genau und so detailreich aus wie nur möglich. Du darfst hier maximal kreativ sein. Es gibt kein richtig oder falsch und verboten ist in deiner Zukunft auch nichts. Wo lebst du? Was tust du dort? Welche Beziehungen führst du? Wie sieht ein gewöhnlicher Tag oder eine gewöhnliche Woche aus? Welcher Unterschiede bestehen zu deinem Leben davor?

Das Bild, deine Vision soll eine Zugkraft entwickeln. Hilfreich und gut wäre, wenn alles in dir sagt: „Ja, genau da will ich hin!“ Je bunter und attraktiver das Bild nämlich für dich ist, das du gedanklich erstellst, desto wahrscheinlicher ist es, dass du dort auch tatsächlich ankommst. 

Es fällt dir gar nicht so leicht deine Vision zu entwickeln? Dein Kopf sagt ganz oft nur „weiß nicht“? Dann bleib‘ einfach hartnäckig dran. Manchmal kann es etwas (oder auch etwas länger) dauern seine ideale Zukunft zu entwickeln. Vielleicht hilft es dir verschiedene Versionen deiner Zukunft durchzuspielen und dabei einfach mal in dich hineinzuspüren welche Zukunft sich für dich gut und richtig anfühlt? Lade dich selbst zum Träumen ein. Trau dich. Du darfst das und es macht Spaß! Und wirklich jeder – Ja, auch du! – hat Erfolg verdient. 🙂

Übung:Brief an einen alten Freund schreiben, den du ein paar Jahre nicht gesehen hast. 


Zweiter Schritt:
Dein Ziel festlegen.

Ausgehend von deiner Vision kannst du nun ein (!) realistischer Weise erreichbares (!), möglichst greifbares, konkretes Ziel festlegen, auf das du hinarbeiten möchtest.Aber aufgepasst, hier lauert eine keine Hürde: Wir neigen dazu unsere Ziele negativ zu formulieren und das Problem dabei weiter in den Fokus zu nehmen.

„Ich streite weniger mit meinem Partner/ Partnerin.““Ich komme nicht mehr zu spät zu Verabredungen.“

Ein Problem „wegzumachen“ ist nun aber sehr schwierig bis unmöglich. Außerdem sagen negative Zielformulierungen leider auch nichts darüber aus was du gern hättest. Damit gleichen negative Ziele einem etwas planlosen „Nur weg von hier!“ Aber wenn man lediglich vor etwas wegläuft und dabei nicht festlegt, wohin man läuft, besteht natürlich die Gefahr, dass man am Ende irgendwo ankommt wo es einem auch nicht viel besser gefällt. 

Wenn du also dein Ziel im ersten Anlauf negativ formuliert hast, beantworte dir dazu jetzt einfach folgende Frage: „Was wirst du denn stattdessen tun?“ Und verzichte im zweiten Anlauf auf Worte wie „weniger“, „nicht mehr“ oder „nicht“.Und noch ein Tipp: Formuliere und verschriftliche dein Ziel möglichst genau, klar und in so wenigen Worten wie möglich. So kann dein Gehirn sich das Ziel besser merken.

„Ich führe eine harmonische Beziehung.““Ich komme pünktlich zu Verabredungen.“

Stimmt dein Ziel dich nicht jetzt schon viel zuversichtlicher? Wird nicht gerade in dir irgendwo das Gefühl geweckt es vielleicht wirklich schaffen zu können? Getreu dem Motto: „Und was ich an wichtigen Fähigkeiten, die ich auf meinem Weg zum Ziel brauche, noch nicht an Bord habe, lege ich mir einfach noch zu.“ 

Du hast mehr als ein Ziel? Dann wähle das Ziel aus, durch dessen Erreichung die meisten anderen Ziele positiv beeinflusst werden.  


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